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Häufige Fragen

Kurze Antworten auf das, was am häufigsten gefragt wird. Fehlt deine Frage, schreib an contact@nutrilog.org.

Ist NutriLog kostenlos?

Ja. Scannen, Suchen, Eintragen, dein Tagesziel und deine Makros kosten nichts, ohne Zeitlimit. Kostenlos siehst du die letzten 14 Tage; ältere Einträge werden ausgeblendet, nicht gelöscht. NutriLog Plus kostet 29,99 € im Jahr oder 3,49 € im Monat und schaltet den ganzen Verlauf, Trends, iCloud-Sync, Widgets und den Wochenrückblick frei. Bis zum Start im App Store ist NutriLog über TestFlight kostenlos.

TestFlight fragt nach einem Code. Was nun?

Installiere zuerst die App TestFlight aus dem App Store. Öffne dann auf dem iPhone den Link aus deiner NutriLog-E-Mail und tippe auf „Akzeptieren“ und „Installieren“. Nach einem Code fragt TestFlight nur, wenn man es direkt öffnet statt über den Link: Geh dann zurück zur E-Mail und tippe dort noch einmal auf den Link. Hat dich Apple per E-Mail eingeladen, heißt der Knopf dort „In TestFlight anzeigen“.

Brauche ich ein Konto?

Nein. NutriLog hat kein Konto und keinen eigenen Server. Deine Einträge liegen auf deinem iPhone, mit Plus zusätzlich in deiner eigenen iCloud, damit sie auf allen deinen Geräten gleich sind.

Funktioniert NutriLog ohne Internet?

Zum größten Teil. Über 7.000 unverpackte Lebensmittel stecken in der App selbst, vom Ei bis zum Grünkohl, und lassen sich auch im Flugmodus finden. Für den Barcode-Scanner und die Suche nach verpackten Produkten braucht die App Netz, denn diese Daten kommen von Open Food Facts.

Warum findet der Scanner ein Produkt nicht, oder nur ohne Kalorien?

Weil nicht jedes Produkt schon in Open Food Facts steht. Die Datenbank wird von Freiwilligen gepflegt und kennt verpackte Lebensmittel aus Deutschland und Frankreich sehr gut, aus anderen Ländern weniger, aus Dänemark etwa rund 9.400. Findet der Scanner nichts, öffnet NutriLog „Neues Produkt“ mit dem Barcode schon eingetragen; kennt die Datenbank das Produkt, aber nicht seine Nährwerte, stehen auch Name und Marke schon da. Du trägst die Werte einmal von der Packung ein, danach findet der Scanner das Produkt jedes Mal.

Findet NutriLog auch Gerichte, nicht nur Produkte?

Ja. Open Food Facts kennt nur verpackte Produkte mit Barcode, also die Fertig-Bolognese aus dem Supermarkt, aber nicht den Teller Spaghetti von zu Hause. Dafür stecken in der App rund 7.000 Lebensmittel und Gerichte aus dem Bundeslebensmittelschlüssel des Max Rubner-Instituts, von Spaghetti Bolognese über Gulasch bis Käsespätzle. Kochst du etwas Eigenes, legst du es einmal unter „Neues Gericht“ aus den Zutaten an; danach findet die Suche es wie jedes andere Lebensmittel.

Warum heißt ein Produkt auf Englisch oder Französisch?

Weil es in Open Food Facts nur unter diesem Namen eingetragen ist. NutriLog fragt immer zuerst nach dem Namen in deiner Sprache und nimmt einen anderen nur, wenn es keinen gibt. Die Lebensmittel, die in der App selbst stecken, haben alle einen deutschen, englischen und französischen Namen. Einen fremden Produktnamen änderst du mit „Dieses Produkt korrigieren“; er gilt dann bei dir für dieses Produkt.

Welche Waagen und Uhren funktionieren?

Alle, die ihre Daten an Apple Health geben: Withings, Garmin, Suunto, die Apple Watch und viele mehr. NutriLog liest Gewicht und Training aus Apple Health und braucht keine eigene Verbindung zum Hersteller.

Wie rechnet NutriLog mein Tagesziel?

Aus drei Zahlen: deinem Grundverbrauch, deinem Training und deinem Defizit. Den Grundverbrauch schätzt NutriLog zuerst aus Alter, Größe, Gewicht und Alltag und gleicht ihn nach etwa drei Wochen mit deinem echten Gewichtsverlauf ab. Mit Plus kommt jedes Training aus Apple Health dazu, genau einmal, auch wenn Uhr und Telefon es beide melden.

Ich hatte zwei Trainings an einem Tag. Zählen beide?

Ja. Mit Plus werden getrennte Trainings zusammengezählt, auch wenn sie von verschiedenen Geräten kommen, etwa ein Spaziergang mit dem iPhone am Morgen und ein Lauf mit der Uhr am Nachmittag. Zeichnen zwei Geräte dasselbe Training gleichzeitig auf, zählt es einmal, mit der vollständigeren Aufzeichnung.

Warum zählen meine Schritte nicht zum Tagesziel?

Weil dein Alltag schon im Grundverbrauch steckt. Würden die Schritte dazugerechnet, zählte dieselbe Bewegung zweimal, und dein Ziel wäre zu hoch. NutriLog zeigt die Schritte an, rechnet aber nicht mit ihnen.

Kann ich einfach „2 Brötchen“ eintippen?

Ja. Eine Zahl vor dem Lebensmittel wird zur Menge: „2 Brötchen“, „zwei Eier“ oder „150 g Reis“ öffnet die Portion schon richtig eingestellt. Einzahl und Mehrzahl findet die Suche beide.

Was passiert mit meinen Daten?

Sie bleiben bei dir. NutriLog schickt keine Einträge an uns, hat kein Analyse-Werkzeug und keine Werbung. Nur wenn du ein Produkt suchst oder scannst, geht der Suchbegriff oder der Barcode an Open Food Facts. Alles Weitere steht in der Datenschutzerklärung.

Was passiert, wenn ich Plus kündige?

Nichts geht verloren. Einträge, die älter als 14 Tage sind, werden ausgeblendet und kommen zurück, sobald du wieder Plus hast. Der iCloud-Sync endet: Neue Einträge liegen danach nur auf dem iPhone, auf dem du sie machst.

Kann ich meine Daten exportieren?

Ja, mit Plus: als PDF mit Tagessummen und Gewicht, etwa für die Arztpraxis, oder als CSV-Tabelle für Excel oder Numbers.

Schickt NutriLog Mitteilungen?

Ja, aber keine zeigt eine Zahl auf dem Sperrbildschirm. Die Erinnerung ans Wiegen kommt, wenn du sie einschaltest, und mit Plus sonntags um 19 Uhr der Hinweis auf deinen Wochenrückblick. Jede Mitteilung lässt sich in den Einstellungen abschalten.

Gibt es NutriLog für Android?

Noch nicht. Eine Android-Version ist geplant, ein Datum gibt es noch nicht.

In welchen Sprachen gibt es NutriLog?

Deutsch, Englisch und Französisch. Die Sprache stellst du in der App ein, unabhängig vom iPhone, und sie gilt auch für die Namen der Lebensmittel.